Wir machen Abläufe einfacher, planbarer und stabiler – mit klarer Analyse, messbaren Verbesserungen und sauberer Umsetzung.
Prozesse, die im Alltag funktionieren
Das bringt Prozessoptimierung
- Durchlaufzeiten verkürzen
- Fehler & Nacharbeit reduzieren
- Rollen & Zuständigkeiten klären
- Übergaben sauber machen (weniger Reibung)
- Planbarkeit erhöhen (weniger „Feuerwehrmodus“)
LEISTUNGEN · PROZESSOPTIMIERUNG




04 Rollout & Betrieb
03 Soll & Lösung
02 Ist & Engpässe
01 Ist-Prozess & Ziele
- Prozess aufnehmen
- Zielbild
- Messpunkte
- Bottlenecks
- Ursachen
- Varianten/ Ausnahmen
- neue Abläufe
- Rollen
- Regeln
- Standards
- Change/Training
- Umsetzung in Sprints
- Review
- Monitoring
Einführen, messen, nachsteuern
Einfacher, klarer, robuster
Warum hakt es wirklich?
Was genau soll besser werden?
Prozessoptimierung lohnt sich besonders, wenn…
Wann ist Prozessoptimierung sinnvoll?
- Vorgänge oft „irgendwie“ laufen, aber nicht einheitlich
- viele Übergaben zwischen Team/Abteilung passieren
- Nachfragen, Rückläufer oder doppelte Erfassung häufig sind
- Aufgaben an Einzelpersonen hängen („nur X weiß das“)
- Qualität schwankt und niemand genau weiß, warum
- neue Tools eingeführt werden sollen, aber der Ablauf unklar ist
- Prozesslandkarte / Ist-Ablauf (verständlich dokumentiert)
- Zielbild + 3 Kernwerte (Zeit/Fehler/Aufwand)
- Maßnahmenplan (priorisiert)
- Umsetzungsplan (Sprint-/Schrittfolge)
- Übergabe: Rollen, Checklisten, Betrieb/Controlling
Was Sie bekommen
Je nach Ausgangslage liefern wir typischerweise:
01 Ziele & Messpunkte klären
was wird besser & wie messen wir das
02 Prozess & Systeme verstehen
wo klemmt es wirklich (Ablauf/Daten/Schnittstellen)
03 Pilot umsetzen (in Sprints)
nutzbares Ergebnis in 2–4 Wochen-Zyklen
04 Integration & Rollout
sauber einbinden & in den Alltag bringen
05 Stabilisieren & verbessern
Monitoring, Feinschliff, Weiterentwicklung
So gehen wir vor
Wir machen Wirkung sichtbar – ohne Marketingzahlen:
Zeit: Durchlaufzeit / Bearbeitungszeit pro Vorgang
Fehler: Nacharbeit / Rückläufer / Eskalationen
Aufwand: Minuten pro Vorgang / Teamkapazität pro Woche
Woran wir Fortschritt messen
Kurzantworten – damit Sie schnell einschätzen können, ob ein Pilot zu Ihnen passt.
Was kostet ein Pilot?
Das hängt von Scope und Schnittstellen ab. Im Erstgespräch klären wir Ziel, Systeme und Aufwand – danach erhalten Sie eine klare schriftliche Einschätzung (Scope + grober Rahmen), bevor es losgeht.
Wie schnell sieht man Ergebnisse?
In der Regel im Pilot: nach wenigen Sprints liegt ein nutzbares Ergebnis vor. Wir starten bewusst klein, damit Fortschritt schnell sichtbar wird.
Was brauchen Sie von uns?
Meist reicht ein Ansprechpartner aus Fachbereich/Prozess und einer aus IT. Wir halten den Aufwand für Ihr Team klein: kurze Abstimmungen, klare Entscheidungen, Lieferung in Sprints.
Wie läuft ein Pilot konkret ab?
Wir definieren ein klares Ziel und Messpunkte, setzen den ersten Ablauf um und liefern Schritt für Schritt Ergebnisse. Danach entscheiden wir gemeinsam: Rollout, Erweiterung oder Stop – je nach Nutzen.
Wie integriert ihr in bestehende Systeme?
Über APIs, Datenzugriffe oder sichere Schnittstellen – abhängig von Ihrer Systemlandschaft. Ziel ist stabiler Betrieb, keine Bastellösung.
Wie ist das mit Datenschutz/DSGVO und Sicherheit?
Wir klären früh Datenflüsse, Zugriffe und Protokollierung. Wo personenbezogene Daten betroffen sind, dokumentieren wir das sauber und setzen technische Schutzmaßnahmen pragmatisch um.
Brauchen wir dafür KI?
Nicht zwingend. Viele Automatisierungen funktionieren sehr gut mit Regeln. KI nutzen wir dort, wo sie wirklich Mehrwert bringt – z. B. bei Klassifikation von Text/Dokumenten.
Was passiert nach dem Pilot?
Entweder skalieren wir schrittweise weiter (Rollout), oder wir stoppen bewusst, wenn der Nutzen nicht passt.
